Juni 2011

Neues Filmton- und Broadcast-Zubehör von RØDE

RØDE Micro BoomPole

Ab sofort lieferbar ist die „Micro BoomPole“: eine preisgünstige und äußerst kompakte Teleskop-Tonangel aus eloxiertem Aluminium, die mit 396 g zudem ein echtes Leichtgewicht ist. Zusammengeschoben ist sie nur knapp 85 cm lang, an der dicksten Stelle beträgt der Durchmesser 33 mm. Dank innovativem Schnellspannsystem hat man sie blitzschnell zur gewünschten Länge bis maximal 2 Meter ausgeschoben. Anstelle mit herkömmlichen Außenspannmuffen öffnet und arretiert man die Teleskopsegmente einfach durch Drehen der betreffenden Auszugsstangen selbst. Dank Moosgummigriff und gut austarierter Balance lässt sich die jeweilige Schallquelle bequem von oben angeln.



Für die RØDE-Miniaturmikrofone (Headset HS1, Lavalier und PinMic) sind jetzt drei weitere MiCon™-Adapter lieferbar, welche den Betrieb mit Funkstrecken von AKG (PT-Serie), Lectrosonics (SM, UMa, LMa, UM45) sowie Sony (UWP) ermöglichen.

RØDE MiCon-6

MiCon™-Adapter zum Anschluss von HS-1, PinMic oder Lavalier an AKG®-Funkstrecken (PT40, PT60, PT61, PT80, PT81, PT400, PT2000, PT4000.


RØDE MiCon-7

MiCon™-Adapter zum Anschluss von HS-1, PinMic oder Lavalier an Lectrosonics®-Funkstrecken (SM, UMa, LMa, UM45)



RØDE MiCon-8

MiCon™-Adapter zum Anschluss von HS-1, PinMic oder Lavalier an die Sony®-Funkstrecke UWP


Mehr Infos unter www.rodemic.com


Juni 2011

Sunny Marleen vertraut auf CME: „Meine Musik soll Spaß machen“

Sunny Marleen zählt nicht nur in Deutschland zu den angesagtesten DJanes, sondern ist auch inter-national ein gefragter Gast auf zahlreichen Events. Ob in Frankreich, Spanien, Österreich oder der Schweiz: Diese Frau bringt jeden Club zum Kochen!

Alle vier Modelle verwenden die gleiche semigewichtete Waterfall-Tastatur, welche sich nur durch den Umfang unterscheidet (4 – 7 Oktaven). Bei Anschlagdynamik und Aftertouch kann man jeweils unter 4 verschiedenen Charakteristikkurven wählen. Rund acht Jahre ist sie als DJane im Geschäft, stand als Frontfrau bei zahlreichen Projekten ganz vorne. Inzwischen geht sie musikalisch ihre eigenen Wege und startete 2010 auch als Produzentin durch. Die Musik selbst brachte ihr der Vater näher, den Spaß am „Auflegen“ ein befreundeter Kollege: „Ich hab mich vom ersten Tag an in diese kreative Art der Musikpräsentation verliebt und war davon fasziniert, dass man mit Musik Gefühle steuern und die verschiedensten Emotionen erzeugen kann.“ Wochenlang übte sie damals das Mixing. „Von da an ging es Schlag auf Schlag. Gleich mein erstes Vorstellungsgespräch bei einer renommierten Plattenfirma bot mir die Chance, meinen Traum schneller wahrwerden zu lassen, als ich es je gedacht hätte. Mit meinem ersten Projekt startete ich 2003 gleich richtig durch. Das Video der ersten Single lief auf MTV, VIVA, RTL2 und war zudem der offizielle Soundtrack für „The Dome“. Von da an ging es dann rasant immer weiter, bis heute.“

Inzwischen hat sie, wie sie sagt, einen „musikalischen Prozess“ durchlaufen und ist bei ihrem eigenen Stil angekommen: „Meine Musik ist in etwa so wie ich, würde ich mal behaupten. Sie soll in erster Linie Spaß machen. Liebhaber der elektronischen Musik, wie Progressive House, Electro House und Electronica, sind bei mir genau richtig. Treibende Beats, ein harmonisches Zusammenspiel der einzelnen Tracks und die musikalische Vielfalt zeichnen meine Sets aus.“

Aktiv ist DJane Sunny Marleen inzwischen nicht nur an ihren Playern, sondern auch am Keyboard. Das Spielen hat sie sich vor einiger Zeit selbst beigebracht und für den Einstieg ein CME-Keyboard verwendet, das für ihre Ansprüche völlig in Ordnung war. Da Sie inzwischen aber auch gerne mit Pitchbend und frei zuweisbaren Controller arbeiten würde, will sie nun bald auf ein CME VX7 umsteigen: „Da dieses Keyboard mehr Möglichkeiten bietet und mir hilft, im eigentlichen Prozess einer Songproduktion wertvolle Zeit zu sparen, werde ich in naher Zukunft wohl auf dieses umstellen. Aber auf jeden Fall mag ich die solide Verarbeitung der CME-Keyboards und auch das Spielgefühlt ist sehr angenehm.“

Das Keyboard hilft ihr bei der Entstehung von Songs: „Ich sitze oft im Studio und spiele auf meinem Keyboard ein wenig rum. Und dann höre ich plötzlich sowas wie eine Melodie und arbeite sie aus.“

Newcomer der Szene, die es im DJ-Business schaffen wollen, sollten sich nach Sunny Marleens Überzeugung zuallererst „bewusst werden, ob man ständig reisen möchte, auf Feiertage im Familienkreis verzichten kann und ob man die Musik wirklich liebt. Einige meiner Kollegen arbeiten nur des Geldes wegen in diesem Job, was ich persönlich sehr schade finde. Da bleibt zwangsläufig der Spaß an der Musik und die Kreativität auf der Strecke.“ Prinzipiell gilt aus ihrer Sicht: „Bist du zielstrebig, willst du für deine Träume kämpfen und hast du musikalisches Talent, dann steht dir kaum mehr was im Weg.“ Für sie selbst hat es sich auf jeden Fall gelohnt: „Ich habe unwahrscheinlich viel Spaß an meiner Arbeit und weiß es sehr zu schätzen, dass ich das Glück habe, meinen Beruf erfolgreich ausüben zu dürfen.“

 

Weitere Infos unter www.sunny-marleen.com