Dezember 2014

Neues Flaggschiffmodell von RØDE: Stereo VideoMic X

Bei der Entwicklung des SVM-X hat RØDE komplett neue Wege beschritten: erstmals kommen in einem kompakten Videomikrofon „echte“, also extern polarisierte Kondensatorkapseln zum Einsatz. 

Die beiden 1/2“-Nieren sind präzise gemäß XY-Stereofonie angeordnet. Die Körperschallentkopplung erfolgt dabei bereits an den Kapseln, die jeweils an einer Miniatur-Lyre von Rycote aufgehängt sind. Dadurch benötigt das Mikrofon selbst keine Schwinghalterung oder Gummiaufhängung mehr und bildet mit Kamera, Pistolengriff oder Tonangel stets eine stabile Einheit. Bei Innenaufnahmen kann man das SVM-X bedenkenlos „nackt“ betreiben.

Zum Lieferumfang gehören zwei speziell entwickelte Windschutzkörbe: einer für Außenaufnahmen und ein zweiter, kombinierter Schaum/Fellwindschutz, der ab Windstärke 4 verwendet werden sollte. Beide lassen sich im Handumdrehen aufstecken und wechseln. Am komplett aus Aluminium gefertigten Mikrofonkorpus finden sich ein großer Betriebstaster mit Ein-/Ausschaltverzögerung sowie drei weitere elektronische Schalttaster zur Pegelanpassung, zum Aktivieren des Trittschallfilters und – ebenfalls eine Neuheit – zur Präsenzanhebung. Letztere ist ideal, um den unvermeidlichen Höhenabfall bei Verwendung des Fellwindschutzes bereits im Mikrofon auszugleichen.

Zusätzlich zum TRS-Miniklinkenausgang bietet das SVM-X zwei symmetrische Mini-XLR-Anschlüsse, über die man das Mikrofon auch mit 48 Volt phantomspeisen kann. Klinken- und XLR-Ausgänge lassen sich bei Bedarf parallel nutzen. So könnte man über das beiliegende TRS-Spiralkabel die Kamera mit O-Ton versorgen und gleichzeitig die jeweilige Schallquelle noch mit einem externen Recorder in hochauflösender Studioqualität aufnehmen. Glaubt man den technischen Daten, setzt das SVM-X neue Maßstäbe für diese Mikrofonkategorie.

Das Stereo VideoMic X ist ab sofort lieferbar.

Weitere Informationen unter www.hyperactive.de und www.rodemic.com
Dezember 2014

Die DJ-Party 3.0

 
 
1 - EINZIGARTIG! Das ideale Eco-System für multi-verbundene DJs: Steuern Sie Ihre Mixe schlussendlich von all Ihren Geräten: Android, iOS, PC und Mac!
Ein umfassend ausgestattetes Eco-System: 1 Kontroller, 1 Programm, 2 Applikationen, 3 Modi ... Und vieles mehr!
Der Eingang für externe Audioquellen ermöglicht Ihnen den Anschluss jedes beliebigen Smartphones oder Tablets (mit dem mitgelieferten Kabel) und sofortigen Zugriff auf alle Ihre Wiedergabelisten auf Spotify, Deezer oder anderen Musik-Streaming-Diensten. Fügen Sie EQs und Samples nach Ihrem Gusto hinzu und peppen so Ihre Mixe auf!
 
2 - Unvergleichbare FREIHEIT: Erleben Sie jede Party mitten auf der Tanzfläche - immer und zu jeder Zeit!
Genießen Sie die Freiheit sich inmitten der Partygäste zu bewegen und dem Groove zu folgen. Zusätzlich zu Ihrem Computer können Sie dank der implementierten Bluetooth® Funktechnologie und des My Remote Moduls, das von der dazu gehörigen DJUCEDTM Master App zur Verfügung gestellt wird, Ihren Mix via Ihres Smartphones oder Tablets steuern.
Steuer Sie präzise Ihre Übergänge! Und falls Sie gerade mitten in einem Gespräch oder bei einem Drink kalt erwischt werden, hilft der PANIC Button aus jeder Verlegenheit, indem dieser Ihnen ermöglicht den nächsten, passendsten, Track automatisch zu starten!
 
3 - Seien Sie genau so kreativ wie ein Profi-DJ: Mit dem My Extender Modul der DJUCEDTM Master Applikation können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Kreieren Sie mit nur einem Finger Loops und FX-Kombinationen, die einem Profi-DJ in nichts nachstehen! Ein noch nie so anwenderfreundliches und spaßbereitendes Feature liefert Ihnen wirklich echte und verblüffende Profi-Effekte.
 
4 - EINMALIG UND NOCH NIE DAGEWESEN! Stimmen Sie sich gemeinsam mit Ihren Gästen auf eine perfekte Party ein! 
Planen Sie Ihre Party indem Sie Ihre Wiedergabeliste mit Ihren Gästen mittels DJUCEDTM 40 teilen und über deren Lieblingsstücke abstimmen lassen. Die DJUCEDTM Master App ermöglicht Ihnen das Abstimmungsergebnis in Echtzeit zu checken. Verfeinern Sie Ihre Wiedergabelisten, um Ihre Gäste zu begeistern!
 
Lassen Sie während der Party Ihre Gäste über deren Lieblingsstücke abstimmen und passen Sie Ihre Wiedergabeliste entsprechend der Gästewünsche an - live! Die höchstbewertete Wiedergabeliste wird auf Ihrem zweiten Gerät (Tablet oder Smartphone in Echtzeit angezeigt.
 
Informieren Sie sich über die Titel, Künstler oder spezielle Nachrichten, die von Ihren Partygästen an Sie gesendet wurden. Erstellen Sie maßgeschneiderte Wiedergabelisten für unvergessliche Partys!
 
5 - Erfinden Sie Ihre Partys neu und dies es gibt da bestimmt noch mehr ...
Teilen Sie Ihre Ideen und Bedürfnisse, um diese evolutionäre App ständig zu verbessern.
 
Technische Spezifikationen:

1 DJ Kontroller. 3 unterschiedliche Betriebsarten:
 
PC/Mac® LAPTOP MODUS (via USB-Anschluss) - Inklusive DJUCEDTM 40°DJ Software, kompatibel mit MIDI DJing-Software
MULTISCREEN MODUS: Mac® oder PC (via USB-Anschluss) + Ihr Smartphone oder Tablet (Bluetooth® -Verbindung) - kostenloses Herunterladen der DJUCEDTM Master App aus den iOS und Android Stores 
TABLET MODUS (via Bluetooth® -Verbindung)  - DJUCEDTM App, erhältlich in den iOS und Android Stores
 
DJ Kontroller mit zwei Mixingdecks und Bluetooth® Funktechnologie
Eingebautes Audiointerface (Mix- + Vorhör-Ausgänge/Eingang für externe Quellen)
Kapazitive Jogwheels (11 cm Durchmesser)
16 Performance-Pads
Maße und Gewicht des Kontrollers: 40 (L) x 23 (T) x 4.5 (H) cm / 1.5 kg
 
* Bitte überprüfen Sie die Kompatibilität Ihres Android-Gerätes hier
 
Umfangreiche Softwaresuite:
  • DJUCEDTM 40°für Mac®/PC
  • DJUCEDTM Master für iOS / Android
  • DJUCEDTM App für iOS / Android
 Packungsinhalt
  • Hercules Universal DJ
  • Installations-CD
  • Gedruckte Schnellstartanleitung + Poster
  • USB-Kabel
  • RCA Miniklinken-Audiokabel
 Minimalkonfiguration
  • DJUCEDTM 40° PC / MAC
  • 2 GHz CPU oder schneller 
  • 2 GB RAM oder mehr
  • Windows Vista, 7, 8 (32 & 64 Bit)
  • MAC OSX 10.7 und höher (32 & 64 Bit)
 
DJUCEDTM Master (iOS und Android)
iOS 7 und höher / Bluetooth® 4.0
iPhone 4S, iPod Touch 5, iPad mini, iPad 3 und neuere Geräte
 
Android 4.0 und höher / Bluetooth® 3.0
 
DJUCEDTM App (iOS und Android)
iOS 7 und höher / Bluetooth® 4.0
iPad mini, iPad 3 und neuere Geräte
Android 4.0 und höher / Bluetooth® 3.0
November 2014

Neu bei Hyperactive Audiotechnik: ComplyTM-Ohrpassstücke für Ohrhörer und In-Ear-Lösungen

Die Hyperactive Audiotechnik GmbH übernimmt in Deutschland und Österreich ab sofort den Vertrieb von ComplyTM. Der US-Hersteller bietet ein umfangreiches Angebot an innovativen Ohrpassstücken für Ohrhörer und In-Ear-Systeme.

Ohrhörer sind im Alltag kaum noch wegzudenken, ob zum Telefonieren, zum Musikhören oder auch beim Sport. Auch im Live-Einsatz auf der Bühne kommen In-Ear-Monitoring-Systeme immer häufiger zum Einsatz. In beiden Einsatzgebieten ist dabei eine optimale Passform unerlässlich, denn das sorgt nicht nur für den entsprechenden Tragekomfort und sicheren Halt, sondern garantiert auch eine gute Abschirmung von störenden Außengeräuschen. Deswegen sorgt der perfekte Sitz der ComplyTM-Ohrpassstücke im Gehörgang für echten Musikgenuss, indem Nebengeräusche unterdrückt und der Schall optimal in den Gehörgang geleitet wird. Das erlaubt zudem, mit deutlich geringeren Pegeln zu hören, da störende Außengeräusche nicht mehr übertönt werden müssen. Entsprechend wird das Gehör entlastet und kann so vor Schaden geschützt werden.
Ein einzigartiger atmungsaktiver Memory-Schaumstoff wird durch die Körperwärme aktiviert und sorgt für ein angenehm weiches, ermüdungsfreies und nicht störendes Tragegefühl.

Die Passstücke fügen sich perfekt in den Gehörgang ein und bieten sicheren Halt auch bei Sport und hoher Beanspruchung.




Die ComplyTM-Ohrpassstücke gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für verschiedene Anwendungsgebiete und nahezu alle Hersteller von Ohrhörern und In-Ear-Systemen. Sie schützen – je nach Modell – die eigentlichen Ohrhörer vor Verschmutzung und lassen sich leicht austauschen. Ist das Passstück selber zu stark verschmutzt, kann es einfach gegen ein neues getauscht werden. Damit ist die optimale Ohrhygiene garantiert.

Weitere Infos unter: www.hyperactive.de
November 2014

PreSonus AudioBox iOne™ Platinum

iOne Sonderedition mit platinfarbener Front - ideal für Instrumentalisten oder Podcastler.
Class Compliant, - keine Treiberinstallation für WIN - oder Mac Computer oder iOS Geräte erforderlich. 
incl. Studio One Artist.



Kompaktes und portables USB 2.0 Audio-Interface für iPad®, Mac und PC, Sonderedition mit edler platinfarbener Front, robustes Metallgehäuse mit rückwärtiger Kensington®-Lock-Öffnung, Digitalwandlung mit 24 Bit/96 kHz und 105 dB Dynamik, XLR-Mikrofoneingang mit schaltbarer 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone, hochohmiger Klinkeneingang für E-Gitarre, E/A-Gitarre und E-Bass, rauscharmer Class-A-Vorverstärker mit Signal/Clipping-LEDs (grün/rot), DIRECT-Taster zum latenzfreien Abhören des Aufnahmesignals bei Overdubs (50% Playbackanteil vom Rechner), großer Hauptlautstärkeregler, symmetrische1/4“-Klinkenausgänge (L/R) zum Anschluss von Studiomonitoren, Kopfhörerausgang (1/4“-Stereoklinke) mit separatem Lautstärkeregler, Stromversorgung über USB-Bus (beim iPad über optionales USB-Netzteil). Inkl. Key Codes zum Gratis-Download der Recording-Programme „Studio One™ 2 Artist“ und „Capture™ Duo“ (Apple App Store) sowie ein Gratis-Nimbit-Account zum optimalen Vermarkten der Produktionen. Mehrspurfähige Recording-App „Capture™ for iPad“ für wenige Euro im Apple App Store erhältlich. Bequemer Drahtlostransfer der Capture-Aufnahmedaten vom iPad zu Studio One™ auf dem Heimrechner. Maße: 15,0 x 13,5 x 4,4 cm; Gewicht: 620 g

Details 
  • Kompaktes USB 2.0 Audio-Interface für iPad®, Mac und PC
  • Sonderedition mit edler platinfarbener Front
  • Robustes Metallgehäuse mit rückwärtiger Kensington®-Lock-Öffnung
  • Digitalwandlung mit 24 Bit/96 kHz und 105 dB Dynamik
  • XLR-Mikrofoneingang mit schaltbarer 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone
  • Hochohmiger Klinkeneingang für E-Gitarre, E/A-Gitarre und E-Bass
  • Rauscharmer Class-A-Vorverstärker mit Signal/Clipping-LEDs (grün/rot)
  • Übertragungsbereich: 10 Hz bis 40 kHz, Klirrfaktor: 0,008% THD
  • DIRECT-Taster zum latenzfreien Abhören des Aufnahmesignals bei Overdubs (50% Playbackanteil vom Rechner)
  • Symmetrische 1/4“-Klinkenausgänge (L/R) zum Anschluss von Studiomonitoren
  • Großer Hauptlautstärkeregler
  • Kopfhörerausgang (1/4“-Stereoklinke) mit separatem Lautstärkeregler
  • Stromversorgung über USB-Bus (beim iPad® über optionales USB-Netzteil)
  • Inkl. Gratis-Download von „Studio One™ 2 Artist und „Capture™ Duo“ (Apple App Store)
  • Inkl. Gratis-Nimbit-Account zum optimalen Vermarkten der Produktionen
  • Mehrspurfähige Recording-App „Capture™ for iPad“ für wenige Euro im Apple App Store erhältlich
  • Bequemer Drahtlostransfer der Aufnahmedaten vom iPad® direkt in ein Studio One auf dem Heimrechner
  • Maße: 15,0 x 13,5 x 4,4 cm
  • Gewicht: 620 g

Systemvoraussetzungen:
  • Windows: Windows 7 SP1, Windows 8 oder neuer
  • Mac: Mac OS X 10.7.5 oder neuer
  • Intel Core Duo (Intel Core i3 oder besser)
  • 4 GB RAM (8 GB oder besser)
  • USB 2.0 Port
  • Internetverbindung für Registrierung und Download der Software
  • Bildschirm mit mind. 1280x800 Auflösung
  • Apple iPad®: iPad® Air, iPad® mini mit Retina Display, iPad® 4, iPad® mini, iPad® 3, iPad® 2, iOS 7.0.1 oder neuer

Oktober 2014

Sorgt für perfekte Stimmung – ganz automatisch: Der Roadie-Tuner 

Nichts ist ärgerlicher als eine Gitarre oder andere Saiteninstrumente, die nicht richtig gestimmt sind - ob auf der Bühne oder im Studio. Viele äußere Faktoren beeinflussen dabei die Saiten-Stimmung. Im Eifer des Gefechts war es bisher oft problematisch, wieder „in Tune“ zu kommen. Auch alternative Stimmungen konnten bisher zu einem echten Problem werden. Doch das hat jetzt ein Ende, dank des Roadie Tuners, der mit App-Steuerung schnell, einfach und akkurat für die perfekte Stimmung sorgt.

  

Die Idee ist so einfach wie genial: Ein motorbetriebener Tuner wird direkt auf die Stimmwirbel eines Saiteninstruments gesetzt, die Saite angeschlagen und das Stimmen übernimmt der Roadie Tuner. Für die einfache und intuitive Steuerung des Roadie Tuners gibt es eine kostenlose App für iOS und Android, die auf einem Smartphone oder Tablet läuft. Die Verbindung zwischen Tuner und Smartphone/Tablet erfolgt ganz einfach über Bluetooth. Elektrische Instrumente können auch via Kabel angeschlossen werden. 

In der App selbst können verschiedene alternative Tunings eingestellt und gespeichert werden. Beim Stimmen sendet die App dann die entsprechenden Befehle an den Tuner, um den Stimmwirbel so lange zu drehen, bis die gewünschte Stimmung erreicht ist. Das erfolgt nicht nur sehr akkurat sondern auch ohne großen Aufwand.

Ein weiteres Feature des Roadie ist der Instrument Doctor: Nach dem Erstellen eines Instrumentenprofils analysiert der Tuner die Elastizität der Saiten und erkennt, wann es Zeit wird die Saiten zu wechseln. Dies wird mit einem Hinweis in der App entsprechend empfohlen. Beim Saitenwechsel selbst hilft der Tuner nun vollautomatisch beim Auf- und Abwickeln der Saiten und beschleunigt diesen Vorgang ebenfalls deutlich. Das macht ihn zu einem echt nützlichen Tool für Gitarristen und Roadies, die endlich auf Ihre alte Saitenkurbel verzichten können.

Der Roadie Tuner eröffnet nicht nur für Gitarristen viele neue kreative Möglichkeiten und lädt zum Experimentieren mit anderen Stimmungen ein. Noch nie war es so einfach, seine Saiteninstrumente – ob Gitarre, Mandoline, Geige, Banjo oder andere – perfekt zu stimmen und zu pflegen.
Oktober 2014

YOU ROCK GUITAR: Noch mehr Spielkomfort mit neuem Radius-Hals 

Für die You Rock Guitar gibt es jetzt einen neu entwickelten Hals von Inspired Instruments im traditionellen C-Profil, der noch mehr Spielkomfort verspricht.


Der Hals verfügt über ein schlankes schwarzes Griffbrett mit angenehm spielbaren 13" Radius, wie man es von vielen anderen Gitarren kennt. Die 22 Bünde sind mit Standard-Mensur montiert und bieten sofort ein vertrautes Spielgefühl. Zudem wurde die Empfindlichkeit von Bünden und Saiten erhöht, um eine noch genauere Erfassung der jeweiligen Spielweise zu ermöglichen. 

Die You Rock Guitar ist ein innovativer USB-MIDI-Controller, mit dem sich u.a. Software-Instrumente einer DAW perfekt steuern lassen. Durch den Zugriff via MIDI auf unbegrenzte elektronische und natürliche Sounds eröffnet sich für Gitarristen eine völlig neue Kreativwelt, die Gitarrenspielweisen mit ungewohnten Klängen möglich macht. 
Der Radius-Hals passt perfekt auf die YRG-1000 der ersten und zweiten Generation und lässt sich einfach selber montieren.
Oktober 2014

PreSonus Ceres™ C4.5 BT

Aktives Zweiweg-Lautsprechersystem mit Bluetooth®-Empfänger, 4,5“-Tiefttöner mit Kevlar™-Membran, 1”-Hochtöner mit Seidenmembran, 70 Hz - 20 kHz, Class-AB-Endstufe (2x 25 Watt sinus) mit Auto-Standby-Funktion, 108 dBA SPL (Dauerbetrieb), An/Aus-Schalter mit Betriebs-LED, Bluetooth®-Taster mit Kontroll-LED, Höhen- und Tiefenregler, Lautstärkeregler, Eingänge: TRS-Klinken (symmetrisch), Cinch-Paar (unsymmetrisch), frontseitige Stereo-Miniklinke (unsymmetrisch) ), Bluetooth® 3.0 + EDR (drahtlos); Kopfhörerbuchse (Stereo-Miniklinke), Ausgangsbuchse zu optionalem Subwoofer (TRS-Klinke, symmetrisch). Inkl. Verbindungskabel von rechter zu linker Box und Netzkabel. Maße: 24,1 x 16,3 x 18,0 cm, Gewicht: 4,2 kg (linke Box mit Endstufen), 2,6 kg (rechte Satellitenbox) 

  

Aktives Zweiweg-Lautsprechersystem mit Bluetooth®-Empfänger 
Beruhend auf den Komponenten der hauseigenen Eris™ E4.5 Studiomonitore bietet PreSonus mit den Ceres™ C4.5 BT ein kompaktes Lautsprechersystem mit hervorragender Wiedergabequalität und -dynamik. Sie eignen sich gleichermaßen zum Musikhören, für Gamer am Computer und auch bestens als Zusatzboxen am heimischen Fernseher.

Die Ceres™ C4.5 BT können über vier verschiedene Wege mit Signal gespeist werden: auf der Rückseite sind symmetrische Klinkeneingänge (6,5 mm, TRS, L/R) sowie ein unsymmetrisches Cinch-Paar (L/R), dazu auf der Vorderseite ein Aux-Eingang (3,5-mm-Stereoklinke, unsymmetrisch) zum Anschluss von MP3-Playern etc. – und natürlich drahtlos von vielen gängigen Geräten mit integriertem Bluetooth®-Sender aus. 

Der Clou ist, dass diese vier Eingänge tatsächlich alle aktiv sind – man also theoretisch die Ceres™ C4.5 BT von vier Quellen aus gleichzeitig versorgen könnte, die Signale werden summiert. Selbst wenn das niemand ernsthaft will, ist es toll, verschiedene Geräte dauerhaft mit den Boxen verbinden zu können, ohne die betreffenden Anschlusskabel jeweils umstecken zu müssen. 

Auf der Frontseite der linken Box – in der auch das Netzteil und die Endstufe sitzen – befinden sich der Ein/Aus-Schalter samt Betriebs-LED, ein Bluetooth®-Taster mit Kontroll-LED sowie ein Lautstärke-Drehregler. Auf ihrer Rückseite sind die Klinken- und Cinch-Eingänge, ein Höhen- und ein Tiefenregler zur individuellen Klanganpassung sowie eine zusätzliche Klinkenbuchse zum Weiterschleifen des Signals an einen optionalen Subwoofer. 

Die Class-AB-Endstufe leistet pro Seite 25 Watt sinus, der maximale verzerrungsfreie Schalldruck liegt bei 105 dBA, mit anderen Worten: man kann das System bei Bedarf auch richtig laut aufdrehen! Und wenn die Nachbarn mal nicht gestört werden sollen, kann man die Ceres™ bequem als Kopfhörerverstärker nutzen. Sobald man an der linken Box einen Kopfhörer anschließt, werden die Lautsprecher automatisch stumm geschaltet.

Klanglich stehen die Ceres™ ihrem Studio-Pendant, der Eris E4.5, in nichts nach: neutrale, kristallklare, detailreiche und stets „musikalische“ Wiedergabe im kritischen Mitten-/Höhenbereich, mit ausgezeichneter räumlicher Darstellung und Tiefenstaffelung. Beide Boxen haben einen rückwärtigen Bassreflexport, weshalb man einen Aufbau direkt an der Wand nach Möglichkeit vermeiden sollte – 5 cm Freiraum nach hinten sind wünschenswert.

Details
  • Drahtlos-Signalempfang (Bluetooth® 3.0 + EDR) 
  • 4,5“-Tiefttöner mit Kevlar™-Membran
  • 1”-Hochtöner mit Seidenmembran
  • Übertragungsbereich 70 Hz – 20 kHz
  • Höhenregler, Tiefenregler, Lautstärkeregler 
  • 2x 25 Watt Class-AB-Endstufe mit Auto-Standby-Modus
  • 108 dBA SPL (Dauerbetrieb)
  • An/Aus-Schalter und Betriebs-LED
  • Bluetooth®-Taster mit Kontroll-LED
  • Kopfhörerbuchse und Aux-Eingang (jeweils 3,5-mm-Stereoklinke) 
  • Eingänge: TRS-Klinken (L/R, symmetrisch), Cinch-Paar (L/R), Bluetooth® 3.0 + EDR (drahtlos)
  • Subwoofer-Ausgang (TRS-Klinke, symmetrisch)
  • Maße: 24,1 x 16,3 x 18,0 cm
  • Gewicht: 4,2 kg (linke Box mit Endstufe), 2,6 kg (rechte Satellitenbox)
  • Inkl. Netzkabel und Verbindungskabel von linker zu rechter Box
PreSonus Ceres™ C3.5 BT

Aktives Zweiweg-Lautsprechersystem mit Bluetooth®-Empfänger, 3,5“-Tiefttöner mit Kevlar™-Membran, 1”-Hochtöner mit Seidenmembran, 80 Hz - 20 kHz, Class-AB-Endstufe (2x 25 Watt sinus) mit Auto-Standby-Funktion, 105 dBA SPL (Dauerbetrieb), An/Aus-Schalter mit Betriebs-LED, Bluetooth®-Taster mit Kontroll-LED, Höhen- und Tiefenregler, Lautstärkeregler, Eingänge: TRS-Klinken (symmetrisch), Cinch-Paar (unsymmetrisch), frontseitige Stereo-Miniklinke (unsymmetrisch), Bluetooth® 3.0 + EDR (drahtlos); Kopfhörerbuchse (Stereo-Miniklinke), Ausgangsbuchse zu optionalem Subwoofer (TRS-Klinke, symmetrisch). Inkl. Verbindungskabel von rechter zu linker Box und Netzkabel. Maße: 21,0 x 14,1 x 16,2 cm, Gewicht: 3,4 kg (linke Box mit Endstufen), 2,0 kg (rechte Satellitenbox) 

  

Aktives Zweiweg-Lautsprechersystem mit Bluetooth®-Empfänger 
Beruhend auf den Komponenten der hauseigenen Eris™ E4.5 Studiomonitore bietet PreSonus mit den Ceres™ C3.5 BT ein kompaktes Lautsprechersystem mit hervorragender Wiedergabequalität und -dynamik. Sie eignen sich gleichermaßen zum Musikhören, für Gamer am Computer und auch bestens als Zusatzboxen am heimischen Fernseher.

Die Ceres™ C3.5 BT können über vier verschiedene Wege mit Signal gespeist werden: auf der Rückseite sind symmetrische Klinkeneingänge (6,5 mm, TRS, L/R) sowie ein unsymmetrisches Cinch-Paar (L/R), dazu auf der Vorderseite ein Aux-Eingang (3,5-mm-Stereoklinke, unsymmetrisch) zum Anschluss von MP3-Playern etc. – und natürlich drahtlos von vielen gängigen Geräten mit integriertem Bluetooth®-Sender aus. 

Der Clou ist, dass diese vier Eingänge tatsächlich alle aktiv sind – man also theoretisch die Ceres™ C3.5 BT von vier Quellen aus gleichzeitig versorgen könnte, die Signale werden summiert. Selbst wenn das niemand ernsthaft will, ist es toll, verschiedene Geräte dauerhaft mit den Boxen verbinden zu können, ohne die betreffenden Anschlusskabel jeweils umstecken zu müssen. 

Auf der Frontseite der linken Box – in der auch das Netzteil und die Endstufe sitzen – befinden sich der Ein/Aus-Schalter samt Betriebs-LED, ein Bluetooth®-Taster mit Kontroll-LED sowie ein Lautstärke-Drehregler. Auf ihrer Rückseite sind die Klinken- und Cinch-Eingänge, ein Höhen- und ein Tiefenregler zur individuellen Klanganpassung sowie eine zusätzliche Klinkenbuchse zum Weiterschleifen des Signals an einen optionalen Subwoofer. 

Die Class-AB-Endstufe leistet pro Seite 25 Watt sinus, der maximale verzerrungsfreie Schalldruck liegt bei 105 dBA, mit anderen Worten: man kann das System bei Bedarf auch richtig laut aufdrehen! Und wenn die Nachbarn mal nicht gestört werden sollen, kann man die Ceres™ bequem als Kopfhörerverstärker nutzen. Sobald man an der linken Box einen Kopfhörer anschließt, werden die Lautsprecher automatisch stumm geschaltet.

Klanglich stehen die Ceres™ ihrem Studio-Pendant, der Eris E4.5, in nichts nach: neutrale, kristallklare, detailreiche und stets „musikalische“ Wiedergabe im kritischen Mitten-/Höhenbereich, mit ausgezeichneter räumlicher Darstellung und Tiefenstaffelung. Beide Boxen haben einen rückwärtigen Bassreflexport, weshalb man einen Aufbau direkt an der Wand nach Möglichkeit vermeiden sollte – 5 cm Freiraum nach hinten sind wünschenswert.

Details
  • Drahtlos-Signalempfang (Bluetooth® 3.0 + EDR) 
  • 3,5“-Tiefttöner mit Kevlar™-Membran
  • 1”-Hochtöner mit Seidenmembran
  • Übertragungsbereich 80 Hz – 20 kHz
  • Höhenregler, Tiefenregler, Lautstärkeregler 
  • 2x 25 Watt Class-AB-Endstufe mit Auto-Standby-Modus 
  • 105 dBA SPL (Dauerbetrieb)
  • An/Aus-Schalter und Betriebs-LED
  • Bluetooth®-Taster mit Kontroll-LED
  • Kopfhörerbuchse und Aux-Eingang (jeweils 3,5-mm-Stereoklinke) 
  • Eingänge: TRS-Klinken (L/R, symmetrisch), Cinch-Paar (L/R)
  • Subwoofer-Ausgang (TRS-Klinke, symmetrisch)
  • Maße: 21,0 x 14,1 x 16,2 cm
  • Gewicht: 3,4 kg (linke Box mit Endstufe), 2,0 kg (rechte Satellitenbox)
  • Inkl. Netzkabel und Verbindungskabel von linker zu rechter Box
Oktober 2014

Jordantron + Xkey: perfekte Kombination zum mobilen Musikmachen 

Die Jordatron-App ist das erste Resultat aus der Zusammenarbeit von CME und Dream-Theater-Keyboarder Jordan Rudess, der auch als Chief Musical Officer bei CME aktiv ist. Mit dem Jordatron stehen die exklusiven Sounds von Rudess erstmals auch in digitaler Form zur Verfügung.


Jordantron ist eine verblüffende und erfolgreiche App, die den ersten Platz in den weltweiten iPad-Paid-Music-App-Charts belegt. Jordantron macht aus einem iPad ein großartiges Instrument mit vielfältigen Klangmöglichkeiten und eignet sich perfekt zum Zusammenspiel mit CMEs Xkey Keyboard.

Jordantron läuft exklusiv auf dem iPad und wurde vom englischen Mellotron-Spezialisten Omenie für Wizdom Music entwickelt. Mit dieser App können die kompletten Performance-Sounds von Jordan Rudess genutzt werden. Die App bietet insgesamt 57 Sounds, die von Jordan während der letzten Dream-Theater-Tour gesampelt und bearbeitet wurden. Die Samples sind Stereo und alle Voices wurden über jeweils 4 Oktaven erfasst. Das Klangangebot reicht von Flügel-Sounds bis zu bombastischen Orchester- und Chor-Patches. 
Damit steht ein satt klingender und leistungsfähiger Sample-Playback-Synth für iPad bereit, der zusammen mit dem robusten Xkey ein wunderbares Mobil-Setup bildet. Dank polyphonem Aftertouch, den sowohl Jordantron als auch Xkey unterstützen, eröffnen sich ungewöhnlich ausdrucksvolle Spielmöglichkeiten.

Anlässlich der Vorstellung von Jordantron startet CME ab sofort ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen: Jeder der insgesamt fünf Gewinner erhält ein Xkey-Mobil-Keyboard, eine Version von Wizdom Musics Jordantron und Omenies Sopranotron (der einzige virtuelle Sopran für das iPad). 
In den nächsten fünf Wochen wird CME Videos veröffentlichen, die zeigen, wie Jordan Rudess mit Jordantron, einem Xkey und einem iPad spielt. Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, muss die Videos einfach über Facebook teilen.

Weitere Infos dazu finden sich auch auf der CME-Facebook-Seite unter 


Das Video zum Gewinnspiel gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=AZXA70_WTB4 
Oktober 2014

Achim Färber: Die einzige wirkliche Alternative zu Akustik-Drums!

Ob Achim Färber bei Eisbrecher, Project Pitchfork, Prag, Peter Heppner und Sandy Dillon oder verschiedenen Hörspielproduktionen an den Drums sitzt, überall ist sein erstklassiges Können gefragt. Daher weiß er genau wie Drums klingen müssen. Jetzt hat er sich für DrumIt Five von 2BOX entschieden.
„DrumIt Five von 2BOX ist für mich die einzige wirkliche Alternative zu Akustikdrums“, stellt er ohne Zweifel fest und fährt fort: „Die internen Sounds sind extrem realistisch und dynamisch zu spielen, selbst Rolls klingen absolut authentisch. Bei der kommenden Tour von Eisbrecher werde ich es ebenfalls live spielen.“ 

Besonders überzeugt Achim Färber beim DrumIt Five die Möglichkeit, eigene Sounds und Loops auf das Schlagzeug zu laden. „Ein absoluter Vorteil, der das Kit zum Dreh- und Angelpunkt der elektronischen Musik meiner eigenen Band Automat werden lässt. Die Band basiert quasi auf den Loops, die ich live mit dem DrumIt Five triggere.

Die Sounds in Verbindung mit den Live-Drums, dem Bass und den Gitarrenflächen machen den unverwechselbaren Klang der Band aus“, sagt Färber. 

Auch im Studio kommt das Gerät zum Einsatz, ob bei einer Session mit Max Loderbauer vom Projekt Sun Electric oder für die nächsten Aufnahmen mit Automat. „Dank der erstklassigen Wandler und speziell der EQs ist der Klang top, klar und authentisch“, berichtet Färber begeistert. 

Weitere Infos unter www.hyperactive.de 
September 2014

CME Xkey ist ab sofort auch in fünf weiteren, attraktiven Farben erhältlich: schwarz, blau, anthrazit, golden, und champagnerfarben.

Es ist superdünn, leicht und dank stylischem Gehäuse äußerst robust: CMEs Xkey ist das ideale MIDI-Keyboard für iPad, Android-Geräte, Mac und PC. Doch das Xkey sieht nicht nur edel aus, sondern bietet 25 normalgroße Tasten plus Controller-Buttons, um musikalische Ideen jederzeit und überall festzuhalten.

     

Dank der ultraflachen Bauweise passt das Keyboard in nahezu jede Laptop-Tasche. Dabei muss man jedoch nicht auf eine gute Tastatur verzichten. Die 25 großen Tasten sind anschlagdynamisch und bieten ein sehr angenehmes Spielgefühl. Da die komplette Taste als Trigger-Fläche genutzt wird, sind auch sehr schnelle Spieltechniken mit dem Xkey möglich. Pitchbend-, Modulation- und Sustain-Controller sind beim CME-Controller als Taster ausgeführt.

  
 
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 109,00 Euro empfiehlt sich das Xkey als perfektes Controller-Keyboard zum Anschluss an iOS®-Geräte, Android®-Tablets und -Smartphones, Microsoft Surface Pro®, Mac und PC. Das dafür benötigte USB-Kabel befindet sich im Lieferumfang. Die Stromversorgung des Xkey erfolgt über das jeweils angeschlossene Gerät.
 
Ultraflaches Controller-Keyboard zum Anschluss an iOS®-Geräte, Android®-Tablets/Smartphones, Microsoft Surface Pro®, Mac und PC. 25 normalgroße und über die komplette Länge triggerbare Tasten mit Anschlagdynamik und polyphonem Aftertouch, zwei Pitchbend-Taster, Modulations-Taster, zwei Oktavtaster (+/-), Sustain-Taster, Class Compliant - wird ohne Treiberinstallation sofort erkannt. Inkl. USB-Kabel (1 m). Maße: 38,8 x 13,5 x 1,6 cm, Gewicht: 600 g
  • Ultra-flaches USB-Controller-Keyboard
  • Kompatibel zu iOS®-Geräten (optionales Camera Connection Kit erforderlich
  • Kompatibel zu Android® Tablets und Smartphones
  • Kompatibel Microsoft Surface Pro® Geräten
  • Mac und PC
  • Elegantes Aluminiumgehäuse
  • 25 normalgroße und über die komplette Länge triggerbare Tasten
  • Anschlagdynamik
  • Polyphoner Aftertouch
  • 2 Pitchbend-Taster
  • Modulations-Taster
  • 2 Oktavtaster (+/-)
  • Sustain-Taster
  • Class Compliant
  • Inkl. USB-Kabel (1 m)
  • Maße: 38,8 x 13,5 x 1,6 cm
  • Gewicht: 600 g
September 2014

PreSonus kündigt zwei neue StudioLive-Digitalmixer in 19“-Rackausführung an

Die beiden neuen Modelle StudioLive RM16AI und RM32AI beruhen auf der Engine und Architektur ihrer großen FOH-Brüder, kommen aber gänzlich ohne Fader aus.


Die Steuerung der 3HE bzw. 4HE umfassenden Mixer erfolgt nämlich ausschließlich mittels der eigens entwickelten Software „UC Surface Control“, und zwar über Mac, PC oder idealerweise von einem iPad oder einem Windows-8-Touchscreen aus.

Die RM-AI-Mixer verwenden die bewährten, analogen PreSonus XMAX-Preamps, haben allerdings keine Gain-Potis – die jeweilige Vorverstärkung wird softwareseitig eingestellt und ist dadurch sowohl abspeicher- also auch präzise wieder aufrufbar, echtes Total Recall also. Die Signalbearbeitung ist genau wie bei den großen StudioLive-Mischpulten: Der in Echtzeit bedienbare PreSonus „Fat Channel“ bietet pro Signalweg einen Phasenschalter, ein regelbares Hochpassfilter, ein vollparametrisches Noise Gate mit Side-Chain-Funktion samt Key Filter, einen vollparametrischen Kompressor plus Limiter sowie zur Klangformung einen vollparametrischen 4-Band-EQ; außerdem 50 professionell vorprogrammierte, editierbare und aussagekräftig benannte Presets für die gängigsten Instrumente und Vocals. Dazu 15 grafische 31-Band-EQs zum Einschleifen in bis zu 12 Aux-Wege sowie die Stereo- und die Mono-Summe.


Die bei Bedarf erweiterbaren und netzwerkfähigen RM-AI-Mixer haben im Sinne einer Stagebox-Nutzung ein robustes Stahlgehäuse und wiegen satte 8,6 kg bzw. 10 kg. Der kleinere der beiden hat 16 XLR-Eingangsbuchsen und 8 XLR-Aux-Ausgänge, der größere RM32AI davon je doppelt so viele. Die Aux-Ausgänge sind dabei als DB25-Buchse(n) doppelt ausgeführt. Frontseitig finden sich noch eine Multimode-LED-Anzeige, ein „Tape In“-Cinch-Paar sowie ein regelbarer Kopfhörerausgang mit „Main/Cue“-Quellenwahlschalter.

Beiden Modellen gemein sind die pro Eingang separat schaltbare 48-V-Phantomspeisung, die 96-kHz-fähigen Burr-Brown-Wandler, das integrierte 52/34 FireWire-Audio-Interface, der S/PDIF-Summenausgang, MIDI I/O sowie die rückwärtige Ethernet-Buchse bzw. WiFi-Funktionalität über den beiliegenden USB-Stick. Optional werden bald auch alternativ nutzbare Dante-, Thunderbolt- und AVB-Einschübe erhältlich sein.

Im Lieferumfang der StudioLive-Modelle RM16AI und RM32AI ist wie gewohnt ein umfangreiches Software-Paket mit bequem und intuitiv nutzbaren Anwendungen, darunter die Mitschnitt-Software „Capture 2“ mit echter „Virtual Soundcheck“-Funktion sowie die DAW „Studio One Artist“. Als Gratis-App ist außerdem „QMix-AI“ verfügbar, mit der bis zu 14 (!) Musiker von der Bühne aus und ohne große Vorkenntnisse ihren eigenen Monitorsound per iPhone oder iPod touch einstellen können.


August 2014

Neue PreSonus Audio-Interfaces: PreSonus iOne & iTwo

PreSonus AudioBox iOne™

Kompaktes und portables USB 2.0 Audio-Interface für iPad®, Mac und PC, robustes Metallgehäuse mit rückwärtiger Kensington®-Lock-Öffnung, Digitalwandlung mit 24 Bit/96 kHz und 105 dB Dynamik, XLR-Mikrofoneingang mit schaltbarer 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone, hochohmiger Klinkeneingang für E-Gitarre, E/A-Gitarre und E-Bass, rauscharmer Class-A-Vorverstärker mit Signal/Clipping-LEDs (grün/rot), DIRECT-Taster zum latenzfreien Abhören des Aufnahmesignals bei Overdubs (50% Playbackanteil vom Rechner), großer Hauptlautstärkeregler, symmetrische1/4“-Klinkenausgänge (L/R) zum Anschluss von Studiomonitoren, Kopfhörerausgang (1/4“-Stereoklinke) mit separatem Lautstärkeregler, Stromversorgung über USB-Bus (beim iPad über optionales USB-Netzteil), inkl. Key Codes zum Gratis-Download der Recording-Programme „Studio One™ 2 Artist“ und „Capture™ Duo“ (Apple App Store) sowie ein Gratis-Nimbit-Account zum optimalen Vermarkten der Produktionen. Mehrspurfähige Recording-App „Capture™ for iPad“ für wenige Euro im Apple App Store erhältlich. Bequemer Drahtlostransfer der Aufnahmedaten vom iPad zu Studio One auf dem Heimrechner. Maße: 15,0 x 13,5 x 4,4 cm; Gewicht: 620 g

  

Details 
  • Kompaktes USB 2.0 Audio-Interface für iPad®, Mac und PC 
  • Robustes Metallgehäuse mit rückwärtiger Kensington®-Lock-Öffnung
  • Digitalwandlung mit 24 Bit/96 kHz und 105 dB Dynamik
  • XLR-Mikrofoneingang mit schaltbarer 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone
  • Hochohmiger Klinkeneingang für E-Gitarre, E/A-Gitarre und E-Bass
  • Rauscharmer Class-A-Vorverstärker mit Signal/Clipping-LEDs (grün/rot)
  • Übertragungsbereich: 10 Hz bis 40 kHz, Klirrfaktor: 0,008% THD 
  • DIRECT-Taster zum latenzfreien Abhören des Aufnahmesignals bei Overdubs (50% Playbackanteil vom Rechner)
  • Symmetrische 1/4“-Klinkenausgänge (L/R) zum Anschluss von Studiomonitoren
  • Großer Hauptlautstärkeregler
  • Kopfhörerausgang (1/4“-Stereoklinke) mit separatem Lautstärkeregler
  • Stromversorgung über USB-Bus (beim iPad® über optionales USB-Netzteil)
  • Inkl. Gratis-Download von „Studio One™ 2 Artist und „Capture™ Duo“ (Apple App Store) 
  • Inkl. Gratis-Nimbit-Account zum optimalen Vermarkten der Produktionen
  • Mehrspurfähige Recording-App „Capture™ for iPad“ für wenige Euro im Apple App Store erhältlich
  • Bequemer Drahtlostransfer der Aufnahmedaten vom iPad® direkt in ein Studio One auf dem Heimrechner 
  • Maße: 15,0 x 13,5 x 4,4 cm
  • Gewicht: 620 g

PreSonus AudioBox iTwo™

Kompaktes und portables USB 2.0 Audio/MIDI-Interface für iPad®, Mac und PC, robustes Metallgehäuse mit rückwärtiger Kensington®-Lock-Öffnung, Digitalwandlung mit 24 Bit/96 kHz und 105 dB Dynamik, MIDI In/Out-Buchsen, 2 Combo-Eingänge (XLR/Klinke) zum Anschluss von Mikrofonen, hochohmigen Instrumenten (E-Gitarre, E/A-Gitarre, E-Bass) oder Line-Quellen (Keyboards, Soundmodule, externe Mischpulte etc.), Impedanz-Umschalter „Line/Instrument“ pro Eingang, schaltbare 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone, rauscharme Class-A-Vorverstärker mit Signal/Clipping-LEDs (grün/rot), MIX-Regler zur Balance des latenzfreien Aufnahmesignals zum Playbackanteil vom Rechner, symmetrische 1/4“-Klinkenausgänge (L/R) zum Anschluss von Studiomonitoren, großer Hauptlautstärkeregler, Kopfhörerausgang (1/4“-Stereoklinke) mit separatem Lautstärkeregler, Stromversorgung über USB-Bus (beim iPad über optionales USB-Netzteil), inkl. Gratis-Download von „Studio One™ 2 Artist“ und „Capture™ Duo“ (Apple App Store) sowie ein Gratis-Nimbit-Account zum optimalen Vermarkten der Produktionen. Mehrspurfähige Recording-App „Capture™ for iPad“ für wenige Euro im Apple App Store erhältlich. Bequemer Drahtlostransfer der Aufnahmedaten vom iPad zu Studio One auf dem Heimrechner. Maße: 19,2 x 13,5 x 4,4 cm; Gewicht: 910 g

  

Details 
  • Kompaktes USB 2.0 Audio/MIDI-Interface für iPad®, Mac und PC 
  • Robustes Metallgehäuse mit rückwärtiger Kensington®-Lock-Öffnung
  • Digitalwandlung mit 24 Bit/96 kHz und 105 dB Dynamik
  • MIDI In/Out-Buchsen (5-Pol, DIN)
  • 2 Combo-Eingänge (XLR/Klinke) zum Anschluss von Mikrofonen, hochohmigen Instrumenten oder Line-Quellen
  • Impedanz-Umschalter „Line/Instrument“ pro Eingang
  • Rauscharme Class-A-Vorverstärker mit Signal/Clipping-LEDs (grün/rot)
  • Übertragungsbereich: 10 Hz bis 40 kHz, Klirrfaktor: 0,008% THD 
  • Schaltbare 48-V-Phantomspeisung für Kondensatormikrofone
  • MIX-Regler zur Balance des latenzfreien Aufnahmesignals zum Playbackanteil vom Rechner Symmetrische 
  • Symmetrische 1/4“-Klinkenausgänge (L/R) zum Anschluss von Studiomonitoren
  • Großer Hauptlautstärkeregler
  • Kopfhörerausgang (1/4“-Stereoklinke) mit separatem Lautstärkeregler
  • Stromversorgung über USB-Bus (beim iPad® über optionales USB-Netzteil)
  • Inkl. Gratis-Download von „Studio One™ 2 Artist“ und „Capture™ Duo“ (Apple App Store) 
  • Inkl. Gratis-Nimbit-Account zum optimalen Vermarkten der Produktionen
  • Mehrspurfähige Recording-App „Capture™ for iPad“ für wenige Euro im Apple App Store erhältlich
  • Bequemer Drahtlostransfer der Aufnahmedaten vom iPad zu Studio One auf dem Heimrechner 
  • Maße: 19,2 x 13,5 x 4,4 cm
  • Gewicht: 910 g  
August 2014

Hannes Dullinger: Auf der Suche nach Flexibilität und Qualität

Ob für Live-Auftritte, bei Aufnahmen oder Einsätzen bei Musicals, Hannes Dullinger war immer auf der Suche nach den optimalen E-Drums, die im nicht nur beste Klangqualität liefern, sondern auch die nötige Flexibilität für seine verschiedenen Projekte. Jetzt ist der gebürtige Österreicher fündig geworden: Seit kurzem benutzt  er ein 2BOX DrumIt Five.

„Es gibt für mich immer mehr Live-Situationen, in denen programmierte Sounds erwünscht und angebracht sind“, erzählt Hannes Dullinger. „Mit meinen bisherigen E-Drums war ich aber nie zufrieden. Auch für Produktionen per MIDI und für meinen Unterricht bringen mir wirklich gute E-Drums viele Vorteile.“
Als ihn Kollegen auf 2BOX aufmerksam machten, war Hannes Dullinger schnell begeistert: „Ich habe das 2BOX-Set getestet und finde es großartig. Zum ersten Mal hatte ich auf einem E-Set das Gefühl, dass die Sounds sehr authentisch sind und auch das Spielgefühl war sehr natürlich. Das Modul ist ebenfalls klasse - intuitive Bedienung und alles klar! Mit 2BOX vergesse ich sofort, dass ich auf einem E-Drum-Set spiele.“

Hannes Dullinger lebt seit 2005 in Berlin, wo er für zahlreiche Musiker und Bands wie Flo Mega, Martin Jondo, Gods of Blitz und andere auf Tourneen, internationalen Festivals sowie auf etlichen CD- Produktionen am Schlagzeug saß. 2010 spielte er als Principal-Schlagzeuger beim Erfolgsmusical „We Will Rock You“, wo er mit Brian May und Mike Dixon zusammenarbeite.

Juli 2014

CME Supernova

Praktische Transporttasche für das CME Xkey aus robustem und wasserfestem Polyester mit hochwertigem Dreiseiten-Reißverschluss, wodurch sie sich voll öffnen und bequem bedienen lässt.

 

Transporttasche für das CME Xkey 
  • Robustes und wasserfestes Polyester
  • Zwei hochwertige, über drei Seiten laufende Reißverschlüsse 
  • Maße: 38,8 x 13,5 x 16,0 cm

Zwei Neuheiten von PreSonus: PreSonus AudioBox STEREO & PreSonus Music Creation Suite

PreSonus AudioBox STEREO

Ein perfektes Komplettpaket für Einsteiger: Kopfhörer, 2 Kleinmembranstifte samt Spinne, Stereoschiene, 2 XLR-Kabel und PreSonus’ meistverkauftes Audio-Interface inkl. der Vollversion von Studio One™ 2 Artist.


Details 
  • Komplettes Hardware/Software-Recording-Kit
  • USB-Audio-Interface „AudioBox USB“  mit 2 Combo-Eingängen (XLR/Klinke) 
  • Halboffener Studiokopfhörer HD7
  • 2 Kleinmembran-Kondensatormikrofone PS626, Hochpassfilter und Vordämpfung schaltbar
  • 2 Kompaktspinnen 
  • X/Y-Stereoschiene
  • 2 hochwertige XLR-Kabel (5 m)
  • Inkl. Studio One™ 2 Artist  

PreSonus Music Creation Suite

Perfektes Komplettpaket für Allround-Produzenten bestehend aus AudioBox USB, Kopfhörer HD3, Mikrofon M7, Controller-Keyboard PS49, XLR-Kabel, Aktiv-USB-Hub (4-fach), 2x USB-Kabel plus DAW-Software "Studio One™ 2 Artist", Notations-Software "Notion" sowie Gratis-Nimbit-Account


Details 
  • Komplettes Hardware/Software-Producer-Kit
  • USB-Audio-Interface „AudioBox USB“ mit 2 Combo-Eingängen (XLR/Klinke) 
  • Halboffener Studiokopfhörer HD3
  • Kondensatormikrofone M7 
  • Hochwertiges XLR-Kabel (3 m)
  • Anschlagdynamisches Controller-Keyboard PS-49
  • Aktiv-USB-Hub (4-fach)
  • 2 USB-Kabel
  • DAW-Software „Studio One™ 2 Artist“
  • Notations-Software „Notion“  
  • Gratis-Nimbit-Account
Juli 2014

RØDE NT-USB - Ab 11.08.2014

USB-Nierenkondensatormikrofon mit Studioqualität, integriertes Audio-Interface mit 16 Bit/48 kHz, Class Compliant für Mac und PC, iPad®-kompatibel mit optionalem Apple Camera Connection Kit, 20 Hz bis 20 kHz, 110 dB SPL, Stereokopfhörerbuchse (3,5 mm) mit Lautstärkeregler, Balanceregler (Direktsignal Mikrofon/Playback vom Rechner). Inkl. Metall-Popschutz, Tischstativ, Befestigungsring mit Stativgewinde, USB-Kabel (6 m) und Staubschutzbeutel  

    

Technische Daten
  • Kapsel: Elektret-Kondensatorkapsel
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Elektronik: JFET-Impedanzwandler auf SMD-Platine
  • Digitalwandlung: 16 Bit/ 48 kHz
  • Übertragungsbereich: 20 Hz – 20 kHz 
  • Dynamikumfang:96 dB
  • Grenzschalldruckpegel: 110 dB SPL
  • Anschlusstyp: USB
  • Stromversorgung: über USB, 5 VDC
  • Maße: 18,4 x 6,2 x 5,0 cm 
  • Gewicht:520 g 

Inklusivzubehör
  • Metall-Popschutz
  • Tischstativ
  • Befestigungsring mit Stativgewinde
  • USB-Kabel (6 m)
  • Staubschutzbeutel
Juli 2014

RØDE smartLav+

Professionelles Lavalier-Mikrofon für iPhone®, iPad®, iPod® touch und viele Android-Geräte mit TRRS-Anschluss
Miniaturkondensatorkapsel mit Kugelcharakteristik, Kevlar®-verstärktes Anschlusskabel mit TRRS-Klinkenstecker. Funktioniert mit jeder Audio- oder Video-App, die Audiosignale vom Headset-Anschluss akzeptiert, sowie mit der RØDE Rec LE App (gratis) oder RØDE Rec App (iTunes Shop). Inkl. Schaumstoff-Popschutz und Transportbeutel. 

Gegenüber dem Vorgängermodell „smartLav“ hat RØDE beim smartLav+ das Eigenrauschen des Mikrofons nochmals um einige dB verringert. Das smartLav+ eignet sich mit seiner winzigen Kugel-Kondensatorkapsel perfekt, um unauffällig hochwertige Sprachaufnahmen zu machen –  auch ohne teure Drahtlostrecke. Man befestigt die Lavalierklemme einfach an der Kleidung, verbindet anschließend das smartLav+ über den TRRS-Stecker mit einem iOS- oder Android-Gerät und zeichnet den Ton z.B. mit der RØDE Rec App auf. Das smartLav+ funktioniert aber auch mit vielen anderen Audio-Apps.  

  

Für wen oder was eignet sich das smartLav?
 
Es gibt viele sinnvolle Einsatzzwecke, z.B. das Mitschneiden eigener Vorträge, Vorlesungen, von Unterricht oder einfach als Edel-Diktiergerät! Außerdem kann man das smartLav+ in Verbindung mit Videoaufnahmen einsetzen, bei denen Funkstrecken nicht in Frage kommen. Ein gutes Beispiel hierfür wäre ein Hochzeitsvideo. In der Regel filmt man die Zeremonie aus der Distanz. Versieht man jetzt den Bräutigam mit dem smartLav und steckt ihm ein iPhone® in die Jackettasche, kann man das Jawort in feinster Audioqualität aufzeichnen und später beim Nachbearbeiten des Videos synchron anlegen.

Im Lieferumfang des smartLav+ sind ein abnehmbarer Miniatur-Schaumstoffpopschutz und ein Transportbeutel.
Mit dem optionalen RØDE-Adapter „SC3“ kann man das smartLav+ übrigens auch in Verbindung mit einer Kamera oder einem Handheld-Recorder nutzen. 

  

Technische Daten
  • Kapsel: 4,5-mm-Elektretkondensatorkapsel
  • Elektronik: JFET-Impedanzwandler
  • Richtcharakteristik: Kugel
  • Übertragungsbereich: 60 Hz – 18 kHz 
  • Signal/Rausch-Abstand: 67 dB 
  • Eigenrauschen: 27 dBA 
  • Empfindlichkeit: -35,0 dB re 1 Volt/Pascal (17,8 mV @ 94 dB SPL) 
  • Grenzschalldruck: 110 dB 
  • Anschlusstyp: TRRS-Miniklinke, vergoldeter Stecker
  • Stromversorgung: über iOS- bzw. Android-Gerät (2,7 V)
  • Gewicht:6 g 
  • Maße: 4,5 x 43,1 mm 

Inklusivzubehör
Schaumstoff-Popschutz
Transportetui

Optionales Zubehör
Minifur-Lav, Fellwindschutz (3er-Pack)
SC3, Adapter auf TRS-Miniklinke, um das smartLav+ auch an Kameras und Mobilrecordern zu betreiben
Juli 2014

Fluid Audio FX8: neuer 2-Weg-Aktiv-Monitor in koaxialer Bauweise

Mit den neuen FX8 stellt Fluid Audio einen Studio-Monitor im Budget-Bereich vor, der über eine herausragende Tiefenstaffelung und eine ebenso exzellente Ortungsschärfe verfügen soll, sodass selbst feinste Hallfahnen gehört und beurteilt werden können.

Die Fluid Audio FX8 sind 2-Weg-Studiomonitore in Koaxial-Bauweise. Im vinylbeschichteten MDF-Gehäuse arbeitet ein magnetisch geschirmter 8“-Tieftöner mit hochverdichteter Papiermembran sowie ein 1”-Hochtöner mit Seidenmembran, der einen nahezu schnurgeraden Frequenzgang bis hoch zu 22 kHz liefern soll. Ein frontseitiger Bassreflexport garantiert laut Hersteller eine trockene Wiedergabe der tiefen Frequenzen ab 35 Hz mit hoher Impulstreue. Eine perfekt abgestimmte Frequenzweiche soll für ein, über den vollen Frequenzgang reichendes, phasentreues und kohärentes Klangbild sorgen.

Praktisch sind auch die frontseitigen Fader, mit denen man bei Bedarf bequem und schnell die Abhörlautstärke ändern kann, denn die beiden Class-AB-Endstufen (70 W/Tieftöner, 60 W/Hochtöner) sollen ausreichende Lautstärke-Reserven bieten. 

Der externe Kühlkörper auf der Rückseite soll verhindern, dass thermische Probleme innerhalb der Box erst gar nicht auftreten können. Außerdem schalten sich die FX8 automatisch stromsparend auf Standby, wenn länger als 10 Minuten kein Signal anliegt.
Alles das soll laut Hersteller dazu beitragen, dass die FX 8 mit einem sehr breiten Stereo-Bild, einer überragenden Detailwiedergabe und einer exzellenten Dynamik überzeugen, die konventionelle Monitore kaum in der Lage sind, so wiederzugeben.

Weitere Informationen unter: www.hyperactive.de/fluid-audio
Juli 2014

PreSonus Monitor Station V2

Die PreSonus Monitor Station V2 ist die ideale Schalt- und Kommunikationseinheit für rechnergestützte Studios, denen noch die zentrale „Master“-Sektion einer professionellen Tonregie fehlt. Vergleiche mit Referenzmischungen, präzises Beurteilen über verschiedene Abhören und die entspannte Kommunikation mit den Musikern über eine professionelle Talkback-Einheit sind für einen erfolgreichen Studio-Alltag unverzichtbar – und mit der kompakten Monitor Station V2 problemlos zu erledigen. Dank der hochwertigen Komponenten ist nicht nur der Abhör- sondern auch der Kopfhörersound für beteiligte Musiker erstklassig. Im Übrigen verfügen alle großen Taster über eine integrierte Statusbeleuchtung, so dass der Toningenieur jederzeit im Bilde ist.

Außer dem Hauptlautstärkeregler bietet die Monitor Station V2 eine Fülle an Schalt-, Regel- und Routing-Möglichkeiten. Über zwei symmetrische Klinkenbuchsenpaare kann sie mit unterschiedlichen Stereosignalen – z.B. dem Haupt-Mix und einer Playbackmischung – versorgt werden. Der dritte Aux-Eingang ist doppelt ausgeführt: als Cinch-Paar für typische Line-Quellen und als 3,5-mm-Stereoklinke, letztere ist z.B. ideal, um bequem auch Tablets oder Smartphones als Zuspieler zu nutzen. Die Cinch- und Miniklinkeneingänge können sogar gleichzeitig belegt werden, deren Signal wird intern nämlich summiert. Oberhalb des Miniklinkeneingangs befindet sich der S/PDIF-Eingang. Diesen kann man z.B. mit dem Digitalausgang eines CD-Players verbinden. 
 
Zur Kontrolle des Main-Bus-Signals hat die Monitor Station V2 eine 2x 8-Segment LED-Aussteuerungsanzeige, die man zudem auf -10 dB, +4 dB oder +10 dB kalibrieren kann. Auf der Rückseite lassen sich drei Paar Studiomonitore bzw. zwei Paar plus Subwoofer anschließen, deren Lautstärke kann mit drei kleinen Trimmpotis präzise abgeglichen werden. Der Clou: Die drei Boxenwahltaster können mit unterschiedlic

hen Schaltmodi belegt werden. Im Vorgabemodus arbeiten sie unabhängig voneinander, das Summensignal könnte also über alle drei Anschlüsse gleichzeitig ausgegeben werden: z.B. an die Regie-Abhöre, den Subwoofer und ein weiteres Monitorpaar im Aufnahmeraum oder Foyer des Studios.
Im zweiten Modus („Toggle“) kann immer nur ein Monitorpaar gleichzeitig angewählt werden – dies entspricht dem „klassischen“ Regieaufbau mit z.B. Miniaturboxen, Nahfeldmonitoren und Hauptabhöre.

Im dritten Modus („Toggle A/B“) sind die Wahltaster A und B gegeneinander auslösend – könnten also zwei alternativen Monitorpärchen zugeordnet werden. Taster C hingegen, funktioniert unabhängig, um z.B. einen Subwoofer individuell hinzu- oder abzuschalten oder wie im ersten Modus eine externes Pärchen zu aktivieren. Mono-, Mute- und Dim-Taster (letzterer mit regelbarer Absenkung) schließlich sind unverzichtbare „Helferlein“ bei Aufnahme und Mischung.

Die drei Quellenwahltaster ST1, ST2 und Aux sind doppelt vorhanden. So können bei bedarf Main- und Cue-Bus mit unterschiedlichen Signalen belegt werden. Auch diese Taster verfügen über zwei programmierbare Schaltmodi. Vorgabeseitig funktionieren Sie additiv, d.h. man kann die drei Stereoquellen bei Bedarf summieren, die Aux-Quelle lässt sich dabei per Poti stufenlos hinzuregeln (letztere könnte z.B. ein Click-Track für den Kopfhörerweg sein). Wählt man den zweiten Modus, lässt sich für den Main- und Cue-Bus jeweils nur eine Quelle aktivieren, die Taster funktionieren also als Umschalter. Die vier leistungsstarken Kopfhörerausgänge verfügen über separate Lautstärkeregler und je einen Taster, mit dem sich entweder das Main- oder Cue-Signal auf den betreffenden Kopfhörerweg legen lässt. 


Die Talkback-Sektion der Monitor Station ermöglicht die problemlose Kommunikation mit Musikern im Aufnahmeraum. Betätigt man den Talkback-Taster, wird das eingebaute Elektret-Kondensatormikrofon aktiviert, dessen regelbares Signal auf den Cue-Bus gelegt und die Lautsprecherausgabe automatisch um 20 dB reduziert. Bei Bedarf kann man auch ein externes (dynamisches) Talkback-Mikrofon verwenden, das man an die rückseitige XLR-Buchse anschließt.

Neben den Boxenausgängen hat die Monitor Station noch zwei weitere, symmetrische Klinkenausgangspaare: Über diesen „Cue Out“ kann man das Kopfhörersignal zu einem externen Kopfhörerverstärker übertragen, und am „Main Out“ liegt die vor dem Hauptlautstärkeregler abgegriffene Summe an, um damit z.B. einen Master-Recorder zu versorgen.

  • Tonregie-Zentrale im Desktop-Format
  • 2 Stereo-Line-Eingänge
  • 2 Stereo-Aux-Eingänge 
  • 1 koaxialer S/PDIF-Eingang
  • Hauptlautstärkeregler
  • Cue-Lautstärkeregler
  • 2x drei Quellenwahltaster mit zwei Schaltmodi (individuell/alternativ)
  • Separate Taster zum Anwählen von 3 Paar Studiomonitoren mit drei Schaltmodi
  • 3 rückwärtige Trimmregler zur Pegelangleichung der Monitore
  • Talkback-Funktion mit integriertem Elektret-Kondensatormikrofon 
  • Anschluss für externes Talback-Mikrofon
  • Talkback-Lautstärke regelbar
  • Mute- und Mono-Taster 
  • Dim-Taster mit regelbarer Dämpfung
  • Kalibrierbare LED-Aussteuerungsanzeige (2x8-Segment)
  • 4 separat regelbare Kopfhörerverstärker
  • Quelle (Main oder Cue) pro Kopfhörerausgang schaltbar
  • 3 Lautsprecherausgänge (stereo)
  • 2 Stereo-Line-Ausgänge (Main und Cue)
  • Inkl. Netzadapter
  • Maße: 22,9 x 21,6 x 6,4 cm, Gewicht: 4,6 kg
Mai 2014

My RØDE Reel – Internationaler Kurzfilm-Wettbewerb lockt mit wertvollen Preisen

Mit „My RØDE Reel“ veranstaltet der australische Mikrofon-Hersteller RØDE einen internationalen Kurzfilm-Wettbewerb, bei dem in drei Haupt- und sechs weiteren Kategorien hochkarätige Preise im Gesamtwert von über 70.000 $ zu gewinnen sind.
 
Interessenten können noch bis 31. Mai 2014 ihren Beitrag einreichen, der aus einem Kurzfilm und einem BTS („Behind the Scenes“) Making-Of-Video zu bestehen hat. Eine siebenköpfige Jury wird dann aus allen hochgeladenen Beiträgen die Siegerfilme auswählen und den „Jurypreis des besten Films“ sowie den „Jurypreis des besten BTS-Videos“ vergeben. Den Publikumspreis gewinnt der Beitrag, der am 23. Juni 2014 die meisten Stimmen bekommen hat. Weitere Preise gibt es für „Bestes Sound-Design“, „Bester Soundtrack“, „Beste Kameraführung“, „Bester Dokumentarfilm“, „Bester Film in einer anderen Sprache als Englisch“ sowie „Beste Location-Wahl“.
 
Unter http://www.rodemic.com/myrodereel finden sich online alle Infos zu diesem internationalen Wettbewerb – per Mausklick auch in deutscher Sprache. Übrigens sind diese Seiten von RØDE nicht nur für Contest-Teilnehmer interessant: unterwww.rodemic.com/myrodereel/tips gibt es zusätzlich viele nützliche Tipps und Tricks zur Video- und Film-Produktion.

Weitere Informationen unter www.rodemic.com/myrodereel
Mai 2014

Sebastian Schmidt: Beste Performance bei Adel Tawil mit 2BOX 

Sebastian „Captain“ Schmidt zählt zu den angesagten Drummern in Deutschland. Seit einiger Zeit vertraut er auf ein DrumIt Five E-Drum-Set von 2BOX, das er gerade ausgiebig auf der laufenden Adel-Tawil-Tour einsetzt. 

Als Studio- und Live-Drummer ist er nicht nur den Fans von Ich+Ich, Adel Tawil, SUPER700 und Julia Marcell bekannt. Auch bei einigen Filmmusiken wirkte er mit und arbeitete mit Bands und Musikern wie Phoenix, A-HA, David Liebman, Katja Riemann und Lee Konitz zusammen.
Bei diesen unterschiedlichen Projekten hat der studierte Jazz-Drummer einen vielseitigen Sound entwickelt und weiß genau, wie seine Drums klingen sollen: „Für mich setzt sich der Drumsound aus dem Drummer, dem Equipment und dem Raum zusammen.“ 

Durch die moderne Produktion des Albums „Lieder“ bei der aktuellen Tour mit Adel Tawil besteht die Aufgabe für Sebastian in der homogenen Mischung und Kombination von akustischen und elektronischen Sounds. So hat er die elektronischen Drum-Sounds des Albums aufs Brain geladen und spielt sie nun live - eine gute Mischung von Elektronik und human touch.
 
Genau diese Flexibilität bietet ihm sein DrumIt-Five-Set. „Mich hat nicht nur die Vielseitigkeit des DrumitFive begeistert, grade die offene Sound-Struktur und die 24-Bit-Klangqualität haben mich überzeugt. Bei Adel Tawil arbeiten wir zudem oft mit sehr speziellen Drum-Sounds, die vom Album 1:1 auf die Bühne übertragen werden sollten. Auch dafür bietet uns das DrumIt Five einfach die beste Performance“, sagt er begeistert.
April 2014

Crane Hard/Soft-Cases – die ultimative DJ-Transportlösung

2008 hat die US-amerikanische Firma Crane die DJ-Szene mit dem genialen Notebook-Ständer „Crane Stand Pro“ verblüfft. Und jetzt kommen professionelle Universal Hard/Soft Cases („UHS“) für DJ-Equipment auf den Markt, die genauso kompromisslos wie praxisnah entwickelt wurden und sich perfekt für DJ-Mixer, DJ-Controller, MIDI-Controller, CDJs, Audio-Interfaces und vieles mehr eignen.

 
Crane UHS-Cases sind Hybrid-Produkte: Leicht wie ein Gigbag und dabei stabil wie Schalenkoffer, schützen sie wertvolles DJ-Equipment optimal bei Transport und Lagerung. Die Kofferschale besteht aus hochdichtem, bei etlichen Modellen stahlverstärktem EVA-Kunststoff, der mit Wasser abweisendem 1680 Denier Ballistik Nylon bezogen ist. Die Ecken der Cases sind verstärkt und Reißverschlüsse grundsätzlich versenkt, was nicht nur edel aussieht, sondern bei einem eventuellen Aufprall dafür sorgt, dass der Stoß nicht direkt auf Metall erfolgt, sondern von der gepolsterten Hülle des Cases abgefedert wird.
 
Innen sorgt eine Kombination aus Pyramidenschaumstoff und – je nach Case – weiteren, frei konfigurierbaren Schaumstoffeinlagen für einen sicheren, gut gepolsterten Halt der Geräte. Besonders praktisch sind die Modelle LG-3L, LG-TMT und XXL-TMT mit separatem Ober- und Unterfach – ideal, um gleich mehrere Geräte in einem einzigen Case zu transportieren. Dazu die im Oberfach inkludierte, mit Klettverschluss fixierbare Neopren-Notebook-Tasche plus Zubehörtasche. Ein doppelt vernähter und gepolsterter Griff ist Standard bei den UHS-Cases und bei den größeren Modellen ist ein zusätzlich ein Schultergurt im Lieferumfang.
 
Die UHS-Cases von Crane sind ab sofort verfügbar. Auf der Hersteller-Website (http://www.thecranestand.com) findet sich übrigens ein „Case Selector“. Hier lassen sich bequem Hersteller und das betreffende Gerät selektieren, danach auf SEARCH geklickt und schon wird angezeigt, welche Crane UHS-Cases dafür in Frage kommen.
April 2014

SPL Phonitor 2 Testberichte
 
 
Kevin Venable und Mike Liang vom Online-Audio-Portal Audio360.org haben kürzlich den Phonitor2 getestet und es stellte sich heraus, dass sie von seiner herausragenden Qualität vollkommen begeistert waren.
 

George Walker Petit, preisgekrönter Produzent und Tontechniker aus New York City, hat den neuen Phonitor2 fürs Online-Magazin SonicScoop getestet.
 
Infos hierzu: http://spl.info/index.php?id=334&L=0
März 2014

CME Xkey Plus Software: weitreichende Einstellmöglich-keiten für Xkey-MIDI-Keyboard

Mit der neuen Software Xkey Plus stellt CME zur Musikmesse 2014 eine kostenlose Lösung vor, mit deren Hilfe sich das Xkey MIDI-Keyboard in vielen Parametern konfigurieren lassen soll.

Dank der neuen Xkey-Plus-Software wird laut Hersteller aus einem Xkey ein wahres Musikproduktions-Werkzeug, dessen Leistungsfähigkeit auch Profis begeistern dürfte. Nach der Vorstellung der Xkey-Plus-App für iPad gibt es jetzt auch für PC- und Mac-Anwender eine entsprechende Version. 


Xkey Plus ist ein Software-Editor, mit dem sich das mobile Xkey-Keyboard ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen soll. Der Hersteller ist sich sicher, dass „vor allem professionelle und erfahrene Anwender viele Funktionen der Software zu schätzen wissen.“ Sehr hilfreich soll dabei die Möglichkeit sein, direkt aus Xkey Plus die Firmware eines Xkeys zu prüfen und gegebenenfalls mit einer aktuelleren Version zu aktualisieren. Neben eigenen Velocitiy-Kurven soll mit Xkey Plus auch die Konfiguration der Empfindlichkeits- und Timing-Werte möglich sein. Zusätzlich sollen sich die Keyboard- und die Funktions-Tasten neu zuweisen lassen, sodass sich ein Xkey optimal für nahezu jede Arbeitsumgebung einrichten lassen soll. 
Direkt aus der Software erhält man laut Hersteller außerdem Zugang zur CME-Webseite, Facebook und zur Support-Hotline.

Key-Features Xkey Plus:
  • Prüfung auf neue Xkey-Firmware
  • Velocity-Kurven-Editor
  • Weitreichende Konfiguration der Empfindlichkeit und des  Timing-Verhaltens eines Xkeys (für erfahrene Anwender)
  • Auf Wunsch komplette Neuzuweisung aller Keyboard- und Funktions-Tasten (erfordert Firmware 1.2+)
  • Direkter Zugang zur Xkey-Dokumentation & Support (der technische Support wird darüber noch schneller erreicht)
Februar 2014

PreSonus RC500

Einkanaliger Channel Strip, 19“/1 HE, Eingänge für Mikrofone, Line-Quellen und hochohmige Instrumente, 48-V-Phantomspeisung, Hochpassfilter, Vordämpfung und Phase schaltbar, Class-A-Transistorvorstufe, regelbarer FET-Kompressor, parametrischer 3-Band-EQ mit Shelf/Peak-Schalter für die Seitenbänder, separate Hard-Bypass-Schalter für Kompressor und EQ, VU-Meter, symmetrische Insert Send/Returns (Klinke), symmetrischer XLR- und Klinkenausgang


Vintage Modern

PreSonus bringt mit dem RC 500 einen ebenso puristisch wie edlen 19“-Kanalzug auf den Markt, der sich nicht nur für eine Vielzahl von Schallquellen eignet, sondern auch bequem und wirkungsvoll bedienbar ist. Die ausgeklügelte Class-A-Hybridschaltung von Chefentwickler Robert Cree, daher „RC“, verwendet sowohl diskrete Bauteile als auch OP-Amps, um sich die Vorteile beider Varianten zu Nutze zu machen. Der nachgeschaltete FET-Kompressor hat eine feste Ratio von 1:3 und ist z.B. ideal, um Vocals bei der Aufnahme pegelmäßig im Zaum zu halten, ohne klanglich dabei zu viel zu riskieren. Der bewusst semiparametrische 3-Band-EQ erlaubt schon bei der Aufnahme eine Klangveredelung, die sich bei Bedarf im Mix aber immer noch „chirurgisch“ nachbehandeln lässt. Ein analoges VU-Meter sowie Hard-Bypass-Schalter für die Kompressor- und die EQ-Sektion komplettieren den RC 500. 


Edel-Preamp – nicht nur für Liebhaber

Es gibt viele Gründe, sich über einen exquisiten Hardware-Kanalzug Gedanken zu machen, vor allen Dingen, wenn man sich dafür nicht verschulden muss. Nicht nur werden wichtige Tracks wie Gesang oder andere Soloinstrumente optimal vorverstärkt, bevor sie in die DAW wandern, man kann auch klanglich auf Profi-Niveau arbeiten und so schon bei der Aufnahme – mit wenigen bequemen Handgriffen – für einen wirklich überzeugenden Sound sorgen! Der Clue ist, dass diese Eingriffe im Zweifel immer noch eine problemlose Nachbearbeitung im Mix erlauben. Warum? Der Kompressor verwendet eine feste Ratio von 3:1 und arbeitet im Soft-Knee-Modus mit RMS-Pegeldetektion, was bedeutet, dass die Eingangssignale sehr dezent und „musikalisch“ gezähmt werden. Das gleiche gilt für den EQ – die drei Bänder haben mit Q-Faktor 0,55 eine moderate, feste Güte und können zudem in den Seitenbändern auf Kuhschwanzcharakteristik geschaltet werden. Es ist eine Freude, mit dieser Klangregelung das Aufnahmesignal mit großer Souveränität formen zu dürfen.
Februar 2014

CITY-Drummer Klaus Selmke: „2BOX spielt in einer konkurrenzlosen Liga“

Klaus Selmke zählt zu den besonderen Schlagzeugern, von denen man zu Recht sagen kann, dass sie die Art des Schlagzeugspielens verändert haben. Das wird nicht nur durch seine ungewöhnliche Sitzposition deutlich, bei der er eher vor dem Schlagzeug hockt, die Snare in Augenhöhe, sondern auch dadurch, dass er barfuß spielt.  

„Nur mit nackten Füßen gelangen die erzeugten Töne dahin, wo sie beim Schlagzeuger hingehören, ins Herz, in den Bauch, ins Hirn“, sagt Selmke und fährt fort: „Barfuß habe ich den gleichen Kontakt zu meinem Instrument, den auch die Geiger haben, die Gitarristen und alle die, die ihr Werkzeug nur dann exakt bedienen können, wenn es in ihnen schwingt.“ Seine Spielposition ist nicht nur ungewöhnlich, sondern ermöglicht ihm erst sein außergewöhnliches Spiel  – nuancenreich, feinfühlig und dennoch voller Kraft und Lebendigkeit. 

Seine Karriere begann in der Jugend, er machte zwar eine Berufsausbildung, aber eigentlich war ihm immer klar, dass die Rockmusik seine große Liebe ist. Bei einem Solopauker der Berliner Staatsoper absolvierte er eine zweijährige Ausbildung, der ein vierjähriges Studium an der Spezialschule für Jazz- und Tanzmusik in Berlin folgte.
In dieser Zeit gründete er zusammen mit Fritz Puppel die Band »CITY!«, die nicht nur mit ihrem Song »Am Fenster« über 10 Millionen Verkäufe erzielte, sondern auch mit ihren anderen Songs zu den erfolgreichsten deutschen Rockbands zählt. Während der über 40 jährigen Bandgeschichte erschienen insgesamt 14 Studioalben, eine Menge Compilations und drei Live-DVDs. Die Band ist jedes Jahr in ganz Deutschland auf gut 70 Konzerten live zu erleben.

Neben »CITY!« war Klaus Selmke immer wieder musikalisch im Bereich Jazz unterwegs und spielte auch mit anderen Musikern wie Hubert Katzenbeier, Conny Körner, Ed Swillms. Zudem war er Mitglied in der Klaus Lenz Big Band und gründete mit Conny Bauer und Stephan Bieneck (Steve Binetti) ende der Achtziger Jahre ein Trio, das sich 1992 dann auflöste.

Selmke, der sich seit mehr als 20 Jahren mit der »Live-Digitalisierung« von Schlagzeugen beschäftigt, ist erst mit 2BOX absolut zufrieden. Das realistische Spielgefühl, auch bei Akustiktrommeln mit Mesh-Heads und die einfache Bedienbarkeit haben ihn überzeugt. „Mit acht Ausgängen und dem genial unkomplizierten Hinzufügen von eigenen Sounds, spielt das 2BOX-System in einer – meiner Meinung nach – konkurrenzlosen Liga“, schwärmt er. 

Mittlerweile ist Klaus Selmke komplett auf 2BOX umgestiegen: „Anfangs spielte ich noch »gemixt« (Cymbals und einige akustische Trommeln). Das ist auf großen Bühnen auch in Ordnung, als dann aber die CITY-Unplugged Tour »Danke Engel« im Herbst 2013 begann, habe ich das gesamte Schlagzeug umgebaut und spiele nun ausschließlich 2BOX, ganz gleich, welche Location auf dem Tourplan steht.“

Direkt zum Beginn der Tour stand an einem Tag ein Unplugged-Konzert in einem Klub in Dresden und am nächsten Tag ein Rockkonzert vor 7.000 Zuhörern in der Messehalle Erfurt auf dem Terminkalender. „Beste Voraussetzungen für einen Vergleich also und das war null Problemo. Ich habe das gleiche 2BOX-Drumset genutzt und einfach ein anderes Kit ausgewählt – fertig. Auch in großen Hallen ist der Sound gigantisch. Kopfhörer, oder PA auf »volle Pulle« und du hörst und spürst keinen Unterschied zum Akustikset.“

Weitere Infos unter www.city-internet.de
Februar 2014

Sceptre/Monitor-Station Aktion (bis 31.03.2014) 

Wer vom 01. Januar bis 31. März 2014 bei einem autorisierten Fachhändler ein Paar der neuen Koax-Studiomonitore Sceptre S6 oder Sceptre S8 erwirbt, erhält eine astreine Tonregiezentrale gratis dazu: die PreSonus Monitor Station. 


Februar 2014

PreSonus kündigt baldige Auslieferung des Temblor T10 Subwoofers an

In Kürze kommt der neue, kompakte Studio-Subwoofer Temblor T10 zur Auslieferung. Mit seinem 10“-Tieftöner passt er ideal zu den hauseigenen Aktivmonitoren Eris E4.5 und Eris E5.

Mit dem PreSonus Temblor T10 lassen sich Studioabhören zu einem professionellen 2.1- oder 5.1-System erweitern, das im Tiefbassbereich souverän bis 20 Hz runter spielt. Das ausgefeilte Design, der frontseitige Bassreflexport, die wirkungsvolle, interne Gehäusedämmung und die Class-AB-
Endstufe mit 250 Watt sorgen laut Hersteller dafür, dass der Temblor T10 mit höchster Genauigkeit und bei Bedarf bis zu einem Schalldruck von 110 dB arbeitet. 

Nicht nur Homerecorder, auch Profis werden die – zumal für die Preislage – umfangreichen Anschluss- und Regelmöglichkeiten zu schätzen wissen: Neben dem Eingangspegel-Regler bietet der Temblor T10 ein durchstimmbares Tiefpassfilter, einen Phasen- und Groundlift-Schalter sowie eine Klinkenbuchse, um ihn mit einem optionalen Fußschalter bequem stummschalten zu können. 

Eingangsseitig akzeptiert er sowohl XLR-, symmetrische Klinken- als auch Cinch-Stecker – jeweils Stereo L/R. An Ausgängen bietet er entsprechende XLR- und Klinkenbuchsen mit zuschaltbaren Hochpassfilter zum Anschluss der Nahfeldmonitore sowie eine zusätzliche XLR-Buchse zum Durchschleifen des Signals an einen weiteren Subwoofer.

Der Temblor T10 wird in Deutschland ab April 2014 erhältlich sein.
Februar 2014

PreSonus DAW Studio One 2.6.2 lässt sich jetzt mit Add-ons erweitern

Mit der Version 2.6.2 liefert PreSonus das neueste Update für seine preisgekrönte DAW-Software Studio One, das neben einigen Verbesserungen am eigentlichen Programm vor allem durch die neuen Add-on-Möglichkeiten überzeugt, mit denen sich Studio One jetzt erweitern lässt.


Diese Add-ons, unterstützt ab der Version 2.6.2, sind kleine Programm-Erweiterungen, Soundsets, Plug-ins und andere Helfer für den Studioalltag, welche Studio-One-Benutzer direkt im PreSonus-Online-Store für einen überschaubaren Betrag erwerben können. Ab sofort sind die ersten dieser Add-ons erhältlich: das „Ampire XT Metal Pack“ mit sechs, laut Hersteller spektakulären neuen Amp- und Speaker-Models, außerdem „Goldbaby Essentials“ mit 500 hochwertigen 24-Bit-Samples von legendären, analogen und digitalen Drum-Machines, sowie ein professioneller WAV/MP3-Konverter für Studio One Artist, mit dem sich MP3-Dateien umwandeln bzw. mit bis zu 320 kB/s kodieren lassen.
Januar 2014

SPL Phonitor 2 - STEREOPLAY Referenz

In der aktuellen Ausgabe der deutschen HiFi-Fachzeitschrift STEREOPLAY schnitt der neue Phonitor2 in einem Vergleichstest am besten ab und erzielte auf Anhieb das Prädikat „Stereoplay-Referenz“.


Das Fazit des Autors Jürgen Schröder: "Ich will alles. Hörer und Tonschaffende greifen zum SPL Phonitor 2, der mit extrem feiner, schlackefreier Wiedergabe und realistischer Räumlichkeit beeindruckt. Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten ist er zudem im Tonstudio zur Klangbeurteilung von Aufnahmen per Kopfhörer allererste Wahl."

Stereoplay-Testurteil: Klang: absolute Spitzenklasse, Preis/Leistung: überragend, Gesamturteil: überragend.

Mehr Infos unter: http://spl.info/de/home/blog/article/phonitor2-stereoplay-referenz.html
Januar 2014

RODE VideoMic Go

Ultraleichtes Kondensator-Richtrohrmikrofon (73 g) zur Blitzschuh-Kameramontage, robustes ABS-Gehäuse, integrierte Lyre®-Schwinghalterung von Rycote® – ohne verlierbare oder Verschleißteile, Speisung erfolgt ohne Batterie direkt über die Kamera, 17,6 cm lang, inkl. steckbarem 20-cm-Spiralverbindungskabel. Das VideoMic GO hat kein Batteriefach. Es funktioniert daher ausschließlich mit Kameras, die am Mikrofoneingang eine Speisespannung von 2,5 V zur Verfügung stellen. Umgekehrt darf es auf keinen Fall an Kameras betrieben werden, die mit 48 Volt eine professionelle Phantomspeisung bieten – letztere würde das Mikrofon irreparabel beschädigen.

  

Das VideoMic GO ist ideal für HD-Hobbyfilmer, die mit der bewährten RØDE-Übertragungsqualität ihren O-Ton dem hochwertigen Bild entsprechend aufwerten möchten, und zwar günstig, unkompliziert und ohne große Tontechnikvorkenntnisse. Es ist mit seinem Standard- Blitzschuhadapter blitzschnell und sicher montiert, angestöpselt und dann sofort einsatzbereit – keine Schalter, keine Einstellungen, keine Batterie, keine verlierbaren Teile und mit 73 g superleicht!

Anders als interne Kameramikrofone und nicht zuletzt dank der patentierten, roten Lyre®-Schwinghalterung von Rycote® (das ist übrigens der „Rolls Royce“ unter den Herstellen von Filmtonzubehör) ist das VideoMic GO optimal von mechanisch verursachten Störsignalen entkoppelt, Motor- und Griffgeräusche werden von der „Lyre“ wirkungsvoll entschärft. Die eigentlich anvisierten Schallwellen, das Nutzsignal also, wird hochauflösend von der 1/2“-Kondensatorkapsel des VideoMic GO aufgenommen und dann passend und rauscharm für Ihre Kamera vorverstärkt.
 
Als Richtrohrmikrofon konstruiert, weist das VideoMic GO die erwünscht hohe Dämpfung seitlich einfallender Schallwellen auf, die Tonaufnahme erfolgt – eine mittige Blitzschuhmontage vorausgesetzt – immer perfekt auf Achse des jeweiligen Bildausschnittes. Natürlich kann man bei Bedarf das VideoMic GO auch abgesetzt von der Kamera betreiben, sei es für Interviews mit Handgriff oder Tonangel oder auf einem kleinen Tischstativ; das dafür notwendige, optionale Zubehör finden Sie unten.

Praktischerweise gehört das beiliegende Spiralkabel sowohl in das Mikrofon als auch die Kamera gesteckt, es kann also nie aus Versehen und schadbringend aus der Elektronik des Mikrofons gerissen werden. Die Kondensatorkapsel des VideoMic GO wird über dieses dreiadrige Spezialkabel auch mit ihrem Speisestrom versorgt, und zwar direkt aus dem Mikrofoneingang der Kamera. Die meisten aktuellen DSLR-Modelle und auch GoPro-Kameras stellen diese 2,5 V mit der notwendigen Stromstärke zur Verfügung.
 
Tipp: Was tatsächlich nicht existiert, ist ein „akustisches Zoom“; eine weit entfernte, leise Schallquelle wird also auch durch die Verwendung eines Richtrohrmikrofons nicht lauter.

Tipp: Deaktivieren Sie nach Möglichkeit die Pegelautomatik Ihrer Kamera und steuern Sie Ihr Aufnahmesignal lieber manuell aus (oberes Drittel ist immer gut). Sonst kann Ihnen bei wirklich leisen Schallquellen – Sprache z.B. – genau diese Automatik einen Strich durch die Rechnung machen, indem sie das Eingangssignal genauso pauschal wie brutal um etliche, manchmal 20, sogar 30 dB anhebt – und damit leider auch das Eigenrauschen des Eingangsverstärkers der Kamera. Und letzterer ist meistens nur von durchschnittlicher Qualität…

Tipp: Im Sockel des Blitzschuhadapters ist das typische 3/8“-Gewinde eingelassen, um das Mikrofon alternativ an einer Tonangel, einem Pistolengriff oder auf einem Stativ zu befestigen. Was bringt es nun, das VideoMic GO abgesetzt von der Kamera einzusetzen? Nur ein Beispiel: Angenommen, Sie filmen Ihre Tochter im Gespräch mit der Mutter. Um eine überzeugende Sprachtonqualität zu erhalten, müssten Sie schon ziemlich nah ran mit der Kamera, 30 cm ungefähr, und würden damit Ihre Probanden womöglich unnötig ablenken. Bitten Sie also Ihren Sohn, den Tonassistenten zu spielen und die Szenerie von oben – ganz wie ein Filmtonprofi – zu „angeln“. Alles was Sie brauchen, ist die RØDE Micro Boompole und das 3-m-Verlängerungskabel VC1. Schon können Sie Ihre Familie unauffällig aus der Distanz heranzoomen, profitieren dabei von der geringeren Tiefenschärfe mit der schönen Porträtoptik, und haben den Ton trotzdem knackscharf auf der Aufnahme! Wiederum wären 30 cm ein idealer Mikrofonabstand, aber dieses Mal von oben geangelt – von Ihrem Sohn!

Technische Daten

 Wandlerprinzip Druckgradientenempfänger
 Kapsel 1/2“-Kondensatorkapsel
 Elektronik JFET-Impedanzwandler
 Richtcharakteristik Superniere
 Frequenzgang 100 Hz – 16 kHz
 Eigenrauschen 34 dBA
 Empfindlichkeit 17,8 mV/Pa (±2 dB @ 1kHz)
 Grenzschalldruck 120 dB (1 kHz, 1% THD, 1 kΩ Last)
 Anschlusstyp 3,5-mm-Miniklinke)
 Stromversorgung Kameraspeisung, 2,5 V/330 VA
 Gewicht 73 g
 Maße 16,7 x 7,9 x 7,3 cm
Januar 2014

PreSonus präsentiert 2.000-Watt-Koaxial-PA-Systeme mit DSP-Steuerung


Die Serienproduktion der schon Anfang 2013 als Prototypen gezeigten StudioLive™-AI-Modelle ist jetzt angelaufen und umfasst vier verschiedene 2000-Watt-Lautsprecher, die die Klangqualität von Studiomonitoren auf die Bühne bringen sollen.

Ermöglicht wird dies laut Hersteller zum einen durch das konsequente 3-Wege-Koax-Design der 
Full-Range-Boxen 312AI, 315AI und 328AI, zum anderen durch eine genauso modern wie ausgefuchste DSP-Steuerung – z.B. mit TQ™ („Temporal Equalization“) von Fulcrum Acoustics. Bei Bedarf lassen sich die Topteile optimal mit dem StudioLive™-Subwoofer 18sAI ergänzen. 

Die Besonderheit der neuen Serie liegt auch in der Netzwerkfähigkeit: Dafür bieten die Modelle einen Ethernet- sowie einen USB-Anschluss. Für drahtlose Verbindungen liegt den Boxen ein WLAN-USB-Stick bei. Vom iPad aus kann man so eine Fülle an Parametern für jeden Lautsprecher präzise einstellen und bei Bedarf abspeichern, darunter Terzfilter, 8-Band-EQ, Feedback-Notchfilter, Limiter und Line-Delay.  

Die Boxen der PreSonus-AI-Serie sind in Deutschland und Österreich ab Februar 2014 lieferbar, die Preise liegen je nach Modell zwischen 1.299,- und 1.599,- Euro inkl. 19 % MwSt.

Weitere Infos unter www.hyperactive.de